Kategorie: Umwelt & Landwirtschaft

  • Bauernproteste: AfD-Fraktion Krefeld steht an der Seite der Landwirte!

    Bauernproteste: AfD-Fraktion Krefeld steht an der Seite der Landwirte!

    Anlässlich der Aktionswoche des Deutschen Bauernverbandes gab es am Montag landesweit Proteste gegen die Steuererhöhungspläne der Ampelregierung. Auch in Krefeld versammelten sich viele Bauern und andere Bürger zum friedlichen Protest. Gemeinsam mit Mitgliedern des AfD Kreisverbandes Krefeld nahmen Vertreter unserer Ratsfraktion bei diesem Protest teil, um zu zeigen, dass wir hinter unseren Landwirten stehen. Wir konnten dabei mit mehreren Bauern in Kontakt treten und uns Eindrücke direkt an der Quelle holen, die wir auch in unsere kommunalpolitische Arbeit einfließen lassen werden.

  • 33 Milliarden Euro IHRES Geldes für den Klimaschutz! – „Krefeld Klimaneutral 2035“

    33 Milliarden Euro IHRES Geldes für den Klimaschutz! – „Krefeld Klimaneutral 2035“

    33 Milliarden Euro (zum Verständnis: das sind 33.000 Millionen Euro!) Ihres Steuergeldes sind die Krefelder Konsenzparteien und Einzelvertreter scheinbar bereit auszugeben, um die „Klimaneutralität“ der Stadt Krefeld bis zum Jahre 2035 zu erreichen. Das sind umgerechnet knapp 150.000€ Steuergeld pro Bürger! Dass man dieses Geld viel sinnvoller investieren könnte, wenn im fragilen Haushalt der Stadt Krefeld überhaupt erst einmal so viel Geld vorhanden wäre, steht außer Frage. Einzig und allein die AfD-Fraktion hat dem Beschluss des Gutachtens nicht zugestimmt.

    Aus dem Gutachten „KrefeldKlimaNeutral 2035“ (Vorlage 5420/23/2) geht hervor, dass sich die Kosten zur Umsetzung der politisch aufgestellten Klimaziele auf über 33,5 Milliarden Euro belaufen. Diese Summe müsste man also zum Erreichen der sogenannten THG-Neutralität (Treibhausgasneutralität) bis 2035 investieren, wobei die Stufe 1 der Maßnahmen mit Kosten in Höhe von 30 Milliarden Euro bereits im kommenden Jahr starten muss. Da in der Sitzung des Rates vom 12.12.2023 dieses Gutachten als Rahmen des Klimaschutzes in Krefeld von Vertretern aller Parteien, mit Ausnahme der AfD-Fraktion, beschlossen wurde, wird uns diese Rekordsumme in den kommenden Jahren belasten.

    Wir stellen uns die Frage, woher solche Unsummen an Steuergeldern denn überhaupt kommen sollen. Wieso kann Geld für den „Klimaschutz“ scheinbar aus dem Ärmel gezogen werden, während es etliche Brennpunkte und Themenbereiche in Krefeld gibt, die dringlicher angegangen werden müssten? Die AfD-Fraktion erkennt in diesem Beschluss mit seinen drastischen Folgen für die Krefelder Finanzlage ein fahrlässiges Verhalten der Politik. Als wäre das nicht schon schlimm genug werden die Rahmenbedingungen für die heimische Wirtschaft auch noch zusätzlich verschlechtert. Geht es nach dem Willen von Rot-Grün, so soll der Individualverkehr am besten komplett aus Teilen der krefelder Innenstadt verbannt werden. Eine Gefahr für den ohnehin schon angeschlagenen Einzelhandel.

    Hält man sich vor Augen, dass der Anteil des Menschen am Klimawandel nicht eindeutig bestimmt ist, Deutschland nur einen geringen Teil an den globalen Treibhausgasen produziert und in vielen Teilen der Welt die nicht-erneuerbaren Energieträger immer weiter ausgebaut werden, so wird die milliardenschwere Ausgabe zwar einen Effekt auf den Krefelder Haushalt haben, nicht aber auf einen „Klimawandel“.

     

  • Anmerkung zum WDR 5 Stadtgespräch: Geplanter Surf Park in Krefeld – perfekte Welle oder Umweltsünde?

    Die Debatten um den geplanten Surfpark ziehen sich immer weiter in die Länge. Obwohl der geplante Surfpark eine bessere „Klimabilanz“ und geringeren Stromverbrauch als beispielsweise das Bockumer Badezentrum oder die Krefelder Eissporthallen aufweist, wird aus linker und grüner Richtung immer wieder probiert auf dieser Schiene Stimmung gegen das Vorhaben zu machen.

    Das Projekt „Surfpark“ umfasst allerdings nicht nur die Surfanlage, sondern bietet zudem für Nicht-Surfer ein bereicherndes Breitensport- und Freizeitangebot, auch für die kleine Geldbörse. Neben Spa- und Wellnessangeboten, sowie Übernachtungsmöglichkeiten in Tinyhouses oder auf dem Campingplatz, um mit der Familie ein Sport- oder Erholungswochenende zu verbringen, soll auch Skaten, Bouldern (Klettern), Beachvolleyball, Fußball und Beachsoccer angeboten werden. Nicht-kommerzielle Angebote für Krefelder Schulen, paralympische Sportler und nicht gehandicapte Leistungssportler sind ebenfalls geplant.

    Aufgrund der vielen Diskussionen und sich bereits über Monate erstreckenden Debatte, zieht die Thematik auch die Aufmerksamkeit des WDRs auf sich, welcher Anfang des Monats zu einem „Stadtgespräch“ einlud. Neben zahlreichen Bürgern waren als Gäste Marcus Beyer, Planungs- und Baudezernent der Stadt Krefeld, Angelika Horster vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, sowie Dr. Rainer Zimmermann von der Investmentgesellschaft Elakari, die hinter dem Surfpark steckt, anwesend.

    Unter den „Bürgern“ waren auch Vertreter der Krefelder Politik wie etwa Ratsfrau Björna Althoff, welche bereits seit Beginn der Debatte ideologisch gegen den Surfpark wettert, ohne dabei auf die Fakten einzugehen. Als AfD Ratsfraktion waren wir mit unseren Kollegen des Kreisverbandes der AfD Krefeld ebenfalls anwesend, um uns ein Bild des sogenannten „Stadtgespräches“ zu machen. Wie man es von einer Veranstaltung des WDRs erwarten konnte, war die Diskussion größtenteils von Unsachlichkeit und einseitiger ideologischer Argumentation geprägt.

    Als der Vertreter des Surfparks, Dr. Rainer Zimmermann, das gesamte Projekt detailliert beschrieb und darstellte, dass 2,5 Millionen in Deutschland lebende Surfer keine Möglichkeit haben ihren Sport adäquat durchzuführen, bekam der Herr gleich die unsachliche Häme eines großen Teils des Publikums zu spüren. Wenn man keine Argumente hat, wird man eben giftig, richtig?

    Der Surfpark samt Breitensport- und anderen Freizeitangeboten würde Krefeld aufwerten und Besucher aus dem Umland anziehen. Gerade bei einer sterbenden und immer unattraktiver werdenden Innenstadt ist es wichtig unsere Stadt aufzuwerten, um sowohl die Freizeitangebote für die Krefelder Bevölkerung auszuweiten, als auch Menschen aus Außerhalb anzuziehen. Befürchtungen und Interesse der umliegenden Anwohner in Elfrath sind in jedem Fall ernstzunehmen und Kompromisslösungen anzustreben. Mit unsachlicher und ideologisch verfärbter Argumentation gegen den Surfpark zu wettern, wie es seitens einiger politischer Vertreter getan wird, ist hingegen ein Armutszeugnis.

  • Hilfen für Krefelder Tierheime und Tierschutzvereine!

    Hilfen für Krefelder Tierheime und Tierschutzvereine!

    Die Stadt Krefeld hat in der Vergangenheit zur Abmilderung der coronabedingten Engpässe bereits Förderprojekte für Krefelder Kulturschaffende, Sportvereine und Migrantenorganisationen durchgeführt. Aus Sicht der Krefelder AfD-Fraktion sollten nun auch die ebenfalls unter den Maßnahmen leidenden Tierheime und Tierschutzvereine unterstützt werden.

    Viele Tierheime und Tierschutzorganisationen geraten durch die von der Landes- und Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in finanzielle Engpässe, wodurch die Ausübung der Tätigkeiten in den gewohnten Ausmaßen nicht mehr garantiert werden kann und sich oftmals sogar Tierheime und Tierschutzvereine um ihr Fortbestehen sorgen. Der Deutsche Tierschutzbund warnt, dass wichtige Spendeneinnahmen wegfallen. So können beispielsweise Veranstaltungen, die als Möglichkeit für die Einnahme dringend benötigter Spenden dienen, seit Monaten nicht durchgeführt werden. Auf seiner Internetseite gibt der Deutsche Tierschutzbund erschreckendes bekannt: „Seit Beginn der Corona-Krise erreichen uns vermehrt Anfragen von unseren Mitgliedsvereinen und Tierheimen, die um ihre Existenz bangen.“

    »Für die kommenden Jahre möchten wir die Hundesteuer in Krefeld, wie im Kommunalwahlprogramm bereits angekündigt, komplett abschaffen – bis dahin sind wir aber dafür, dass der Erlös zur Abmilderung coronabedingter Engpässe im Tierschutz genutzt wird.«

    Die Krefelder AfD-Fraktion beantragt daher die Förderung von in Krefeld aktiven Tierschutzvereinen und Tierheimen, ähnlich zu den bereits erfolgten Förderprogrammen für Krefelder Kulturschaffende, Sportvereine und Migrantenorganisationen. Auch für die Deckung der entstehenden Kosten haben wir einen Vorschlag eingereicht. Die Hundesteuer stellt eine Bagatellsteuer dar und eignet sich deshalb wunderbar zur Deckung eines Förderprogramms für Krefelder Tierheime und Tierschutzvereine. Für die kommenden Jahre möchten wir die Hundesteuer in Krefeld, wie im Kommunalwahlprogramm bereits angekündigt, komplett abschaffen – bis dahin sind wir aber dafür, dass der Erlös zur Abmilderung coronabedingter Engpässe im Tierschutz genutzt wird.